Es ist schon etwas Besonderes, wenn ein Verein ein Jubiläum feiert. Wenn es sich aber um eine Skifreizeit  handelt, die bereits seit 25 Jahren am selben Ort stattfindet, so ist das wirklich außergewöhnlich. Die Freizeit des Skiclubs Hockenheim ins Alpbachtal in den Kitzbühler Alpen erfreut sich nach wie großer Beliebtheit. Ein Faktor ist sicherlich der hohe Qualitätsstandard hinsichtlich  Organisation, Betreuung sowie Ski- und Snowboardkurse.

Die Familien-Skifreizeit, die vor 25 Jahren vom derzeitigen Skischulleiter Winfried Kienzler ins Leben gerufen wurde, ist für  Familien heute immer noch so attraktiv wie damals. Eltern fahren mit Ihren Kindern für eine Woche zum Skifahren. Freund-schaften werden schon auf der Busfahrt geschlossen und verfestigen sich im Laufe der Woche beim Skifahren, Spielen und gemeinsamen Erlebnissen. Und es gibt zwischenzeitlich auch einige jung gebliebene Großeltern, die mit ihren Enkelkindern dabei sind.

Bis heute wurden in den zurückliegenden Jahren sage und schreibe 2377 Teilnehmer von 370 ausgebildeten Übungsleitern bei Ski- und Snowboard-kursen betreut. 52 Busfahrer brachten die jedes Jahr bis zu 120 Teilnehmern zu ihrem Feriendomizil. Das macht also zusammen 2799 Personen, die in den letzten 25 Jahren an dieser Freizeit beteiligt waren! Und dies war auch die richtige Antwort bei dem Gewinnspiel der diesjährigen Jubiläumsfreizeit.

Wie zu erwarten, war die Freizeit wieder ein voller Erfolg. Die Gruppe wurde schon bei Ankunft in der Pension Prosserhof mit einem Banner „25 Jahre Skiclub Hockenheim in Radfeld“ begrüßt. Auch die Teilnehmer hatten schon am ersten Abend eine Überraschung für den Leiter der Freizeit, Winfried Kienzler, mitgebracht - eine überdimensionale Torte aus Gummibärchen und anderen Gummi- und Schaumteilen. Niemand hatte bislang so etwas gesehen und die Überraschung war gelungen. Die Stimmung war die ganze Woche über prächtig, und alle Teilnehmer hatten viel Spaß, sowohl auf der Piste als auch am Abend. Schnee gab es genug, allerdings ließ die Qualität am Nachmittag zu wünschen übrig. Die warmen Tempe-raturen deuteten eher auf Frühling hin.

Alle Ski- und Snowboardkurse für Kinder und Erwachsene wurden wieder optimal durch die vom DSV ausgebildeten Übungsleiter der Skischule Hockenheim durchgeführt. Die Betreuung der Kinder erfolgte auch während der Mittagspause, in der sich alle gemeinsam auf der Böglalm-Hütte trafen. Hier wartete jeden Tag die gute Küchenfee Brigitte Sturm, die für das leibliche Wohl der vielen Kinder zuständig war und das Essen so schnell als möglich auf die Tische brachte. Skifahren macht hungrig und durstig, und da kann man eben nicht so lange warten! Organisatorisches Geschick ist für einen reibungslosten Ablauf hier jedenfalls unentbehrlich.

Die Übungsleiter waren auch am Abend gefordert, denn das Programm sah neben Basteln für die Kinder auch einen bunten Abend, zuerst für die Erwachsene und dann für die Kinder vor. Die hauseigenen Übungsleiter-DJs waren ganz in ihrem Element und es wurde viel getanzt, gespielt und gelacht. Die Stimmung war bei allen Veranstaltungen großartig, auch bei der Terrassenparty, die an einem der Nachmittage stattfand.

Zu einem Jubiläum gehören aber selbstverständlich auch Ehrungen, die vom Radfelder Bürgermeister, Herrn Magister Josef Auer, durchgeführt wurden. Es wurden geehrt für 10 Jahre (Ralf Rietschel, Ulla Heilmann-Vogt), 15 Jahre (Brigitte Sturm, Gerhard Schwinn, Busfahrer Dietmar Mühle) und für 25 Jahre der Leiter der Freizeit, Winfried Kienzler.

Zum Jubiläumsabend, waren der Geschäftsführer der Alpbacher Berg-bahnen, Herr Peter Hausberger, eingeladen sowie Maria und Hatty Mück von der Böglalm. Sie brachten Grüße und Geschenke mit. Im Gegenzug wurden sie und alle Teilnehmer mit einem kullina-rischen Jubiläumsbuffet verwöhnt, das die Hausherrin und Küchenchefin des Prosserhofes, Margret Margreiter mit Unterstützung ihrer Schwester Barbara kredenzte. Winfried Kienzler überreichte Ihr hierfür ein handgemaltes Bild des Prosserhofes das von Pascal aus der Behinderten-Werkstatt in Hockenheim angefertigt wurde. Zum Abschluss wurden noch alle Teilnehmer mit einem T-Shirt beschenkt.

Damit ging eine erlebnisreiche, wenn auch nicht ganz unfallfreie Woche zu Ende. Sicherlich werden viele im nächsten Jahr wieder mit dabei sein, wenn es in die neue Runde der nächsten 25 Jahre Familien-freizeit Alpbachtal geht.        
UVH

 

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Sage und schreibe 160 Teilnehmer machten sich am ersten Weihnachtsfeiertag auf, um mit dem Skiclub Hockenheim die Weihnachtsfreizeit nach Pfunds im Reschental zu starten. Nachdem auch die frisch gebackenen Laugenstangen für die drei Reisebusse verladen waren verlief die Fahrt am ersten Weihnachtsfeiertag wie gewohnt ohne Behinderungen und alle Teilnehmer waren froh nach knapp über 6 Stunden in unserer Pension, die wir komplett gebucht haben, angekommen zu sein.

Da das Leihmaterial schon am Ankunftsabend mit Hilfe des clubeigenen Sprinters organisiert wurde, konnten unsere Reisebusse, welche uns wie immer die ganze Woche begleiteten, das erste Mal  den Reschenpass bezwingenen . ES schneite den ganz Tag und die nächste Nacht hindurch, was zwar zum Skifahren nicht optimal war aber die bis dahin etwas dürftige Unterlage um gut 20cm verstärkte. Schon am Mittag des zweiten Skitages zeigte sich die Sonne wieder und sollte den Wintersportlern die restlichen Skitage treu bleiben.

Die Organisatoren der Freizeit, Tina und Andi Simon, sorgten wieder einmal dafür dass es nach dem Skifahren am Bus nicht nur feste und kurze flüssige Köstlichkeiten gibt. Es werden vielmehr von Jahr zu Jahr immer mehr Kleinigkeiten verbessert , so dass selbst der eigene Glühweinausschank professionell auf den Betrieb im Schnee abgestimmt ist und hier nächstes Jahr schon an heisse Feuerwürste gedacht wird. All diese "Extras" sind natürlich im Reisepreis enthalten.

Auch die eine oder andere Blessur bleibt bei so einer grossen Teilnehmerzahl nicht aus! Alle sind mittlerweile wieder gesund und munter zu Hause und es sei hier noch erwähnt dass im Falle einer Verletzung eines Teilnehmers immer ein Übungsleiter als Begleitung mit ins Krankenhaus fährt und den Teilnehmer auch von dort, wenn medizinisch sinnvoll, gleich wieder mit nach Pfunds nimmt.

Die 60 Teilnehmer der Jugendfreizeit wurden abends von den Übungsleitern bei abwechlungsreichem Programm von Kickerturnieir bis hin zu einem professionellem Casinoabend betreut. Hier kam nie Langeweile auf und man muss einfach erwähnen dass die Pension uns hier auch sehr unterstützt und allein durch die Grösse viel Raum für Aktivitäten auch im Haus lässt. Reibungspunkte zwischen teilnehmenden Familien und Jugendlichen gibt es so gut wie nicht.

Nach zwei Skitagen jeweils in Österreich und Italien war die Gruppe der Teilnehmer gespannt auf das Highlight der Woche, nämlich das Skigebiet Ischgl-Samnaun. Bei Kaiserwetter ohne eine Wolke hatten alle in ihren Gruppen riesigen Spass in dem für Tiroler Verhältnisse riesigen Skigebiet. Dank der ortskundigen Betreuer und der nahezu perfekten Infrastruktur konnte jeder auf seine Kosten kommen, vor allem auch die Kinder und Jugendlichen in der Mittagspause. Sie wurden diesmal in der neu ronovierten Pizzeria "Höllboden" mit frisch gebackenen Pizzas verköstigt bis auch wirklich der letzte Schneesportler satt war!

Der mittlerweile schon legendäre Apres-Ski in der Schmuggleralm wird Jahr für Jahr getoppt. Auch diemal haben wir gezeigt zu was 150 Feierwillige in der Lage sind. Die ganze Hütte, sogar der DJ, feiern mit dem Skiclub Hockenheim und haben eine riesen Gaudi.

Auch der Sylvesterabend, der letzte Abend der Freizeit, endete erst nach drei Uhr am Morgen in fröhlicher und ausgelassener Stimmung. Sollter der Kopf manchen Teilnehmers auch am Morgen danach noch leicht schmerzen, kein Problem- einfach in den Bus einsteigen und heimfahren lassen, erholen! Bis es am ersten Weihnachtsfeiertag wieder heisst: Auf nach Pfunds mit dem Skiclub Hockenheim!

Andi Denk

 

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Das Wetter war, wie schon seit Jahresanfang, durchwachsen. Von sonnigem Radtraumwetter bis Dauerregen war bei der diesjährigen Radfreizeit des Skiclubs alles dabei. Wanderwart Walter Köhler, der diese Freizeit plante und durchführte, entschied sich für den abwechslungsreichen Chiemgau, um der 17-köpfigen Radlergruppe die landschaftlichen Perlen zu zeigen.
Der Auftakt war noch am Anreisetag ein Abstecher zum Chiemsee-Südufer und entlang der Tiroler Ache zurück zum Hotel in Marquartstein, in dem immer übernachtet wurde und von dem aus an allen Tagen zu den Tagestouren gestartet wurde. Bei weißblauem Himmel, Sonnenschein und idealen Temperaturen wurde bei leichtem Anstieg das Prien-Tal über Aschau und Sachrang durchfahren, um danach auf einer ruhigen Seitenstraße nach Kössen abzufahren. Der Walchsee im Vordergrund und das Kaisergebirge als Gebirgskulisse im Hintergrund bot ein unvergessliches Panorama. Es mußte danach nur noch der unschwierige Klobenstein-Pass überwunden werden, bis die Gruppe an diesem wetter- und landschaftlich schönsten Tag wieder in der Unterkunft einrollte.
Schon am Abend setzte der erwartete Regen ein, der am nächsten Tag sich als Dauerregen fortsetzte und bei keinem die Lust zum Radeln weckte. Es wurde kurzentschlossen eine Alternative gesucht, die beim Besuch des Salzbergwerkes von Berchtesgaden gefunden wurde. Auch der folgende Tag war nicht gerade berauschend – es regnete zwar nicht, aber der Himmel war bedeckt und ließ nichts Gutes vermuten. Nachdem der Chiemsee zur Hälfte umrundet war, setzte wieder Regen ein. Die vom Regen aufgeweichten Wege wirkten wie Spritzwurf und ließ die Radler wie nach einer Schlammschlacht aussehen.
Keiner glaubte mehr an eine Wetterbesserung, jedoch am fünften und letzten Tag schien wieder die Sonne und weckte die Fahrradgeister. Über den Klobenstein-Pass wurde wieder nach Kössen gefahren und von dort stetig bergan nach Reit im Winkl. Nach einer Kaffeepause wurde die Bergfahrt bis zum Maserer-Pass fortgesetzt, der wie eine Wettergrenze wirken mußte, denn es zogen Regenwolken auf und während der rasanten Abfahrt nach Unterwössen setzte Regen mit Hagelschlag ein.
Trotz dem wechselhaften Wetter war die Stimmung in der Gruppe nicht getrübt – man hat ja trotzdem was erlebt.

Es war in der Tat ein „Pfunds-Wochenende“, das der Ski-Club Hockenheim im Tiroler Oberland erlebte. Die über 70 Teilnehmer genossen die Berge, Schnee und Kaiserwetter bei blauem Himmel und Sonne satt. Für den sportlichen Aspekt sorgte die Silvretta-Arena Samnaun/Ischgl im Grenzgebiet von Schweiz und Österreich mit 230 Pistenkilometer und über  40 Liftanlagen, die den Wintersportlern höchsten Ski- und Snowboardgenuss bereiteten.

Der tägliche Aufstieg von der Talstation Samnaun-Ravaisch ins Skigebiet war mehr als beeindruckend. Eine doppelstöckige Bergbahn führt 180 Passagiere auf den Alp Trida Sattel in 2500 m Meereshöhe und überwindet dabei 722 Höhenmeter. Das herrliche Bergpanaroma ließ kurz inne halten, bevor es mit Elan auf die Bretter ging. In Kleingruppen eingeteilt, ließen sich die Teilnehmer durch Übungsleiter der vereinseigenen Skischule betreuen und anleiten. Die Auswahl an Pisten ist einzigartig und lässt keine Wünsche offen. Die Übungsleiter suchten dem Können ihrer Gruppen entsprechend den passenden Schwierigkeitsgrad und die Geländebeschaffenheit aus.  Die pädagogische Erfahrung der Skiclub-Übungsleiter ergänzt das Gesamtpaket, das letztendlich als Garant  für individuellen Skispaß steht.

Als der erste Skitag schließlich sein Ende fand, ließen es die Hockenheimer auch abseits der markierten Pisten so richtig krachen. Beim Aprés-Ski in der Schmuggleralm klang ein herrlicher Tag aus, wobei mancher Tanz in Skischuhen nochmals das volle Körpergefühl forderte. Gut und heimisch untergebracht in der Pension „Schöne Aussicht“ in Pfunds/Tirol, konnten die Hockenheimer nach so viel sportlicher Aktivität entspannen und sich auf leckere Tiroler Kost freuen.

Der zweite Tag war von Aufbruchstimmung geprägt, hieß es die Koffer zu packen und morgens schon alles im Bus zu verstauen. Die Organisationsleitung um Tina Simon hatte ein Mal mehr optimal vorbereitet und versorgte auch auf der Heimfahrt die Teilnehmer mit deftiger Kost. Das tolle Wochenende wurde abgerundet durch die Tatsache, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unversehrt blieben und alle gesund und munter zuhause ankamen.

 

 

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Es gibt Dinge, die scheinen nie an Attraktivität zu verlieren. Dazu gehört auch die Familienfreizeit des Skiclubs Hockenheim, die in dieser Skisaison das 24. Mal stattfand. Das mag zum einen daran liegen, dass jedes Jahr neue Familien mitfahren und es dadurch nie langweilig wird, aber an erster Stelle steht natürlich die Qualität der Freizeit hinsichtlich Organisation und Durchführung. Verantwortlich hierfür zeigt sich Skischulleiter Winfried Kienzler, der diese Freizeit von Anfang an geleitet hat und mit seinem Team an ausgebildeten Übungsleitern auf eine tolle Truppe zurückgreifen kann.

Eine Woche Skifahren, abends zusammen herumtollen und seinen Spaß haben, das ist für die Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 15 Jahren ganz besonders wichtig. Aber auch die Eltern genießen es natürlich, dass sie ihre Sprösslinge tagsüber in verschiedenen Gruppen gut versorgt wissen und sie selbst den Tag mit anderen Skifahrern verbringen können. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Profi, ob Skifahrer oder Snowboarder, es ist für alle die richtige Gruppe dabei. Und auch das Alter spielt keine Rolle. In diesen Jahr wurden nicht nur Kinder als Neuanfänger betreut, sondern auch Erwachsene, die diesen Sport mit ihren Kindern bzw. Enkelkindern erlernen wollten. Die beim Deutschen Skiverband ausgebildeten Übungsleiter der Skischule Hockenheim können sich hierbei auf jede Situation problemlos einstellen. Und am Ende sind nicht nur die Skifahrer stolz auf ihre Ergebnisse, sondern auch die Skilehrer, die die Fortschritte bei ihren Schülern sehen können.

Es gab dieses Jahr ausreichend Schnee, und auch die Sonne hat sich an einigen Tagen gezeigt. Die Temperaturen lagen weitgehen im Minusbereich, was dem Monat Februar entsprechend war. Leider war es nicht immer möglich, die ganze Mittagszeit im Freien vor der Berghütte zu verbringen, aber für ein Weilchen ging es schon. Die Kinder wurden mittags von ihren Gruppenleitern auf der Böglalm-Hütte betreut und von der guten Seele der Freizeit, Brigitte Sturm, mit Essen ausreichend versorgt. Bis die Kinder richtig saßen, stand das Essen schon auf dem Tisch. Das ist auch gut so, denn wer ein paar Stunden Ski fährt braucht auch wieder Kraft.

Die Stimmung der Teilnehmer war nicht nur auf der Skipiste bestens, sondern auch bei den Veranstaltungen, die diese Ausfahrt zu bieten hatte. Da Fasching ja voll im Gange war, stand das Programm an zwei Abenden natürlich schon fest.

Zuerst ließen es die Erwachsenen beim Tanzen bzw. gemeinsamer Polonaise richtig krachen. Die männlichen Vertreter der jungen Übungsleiter waren in Bestform, um die Truppe in Stimmung zu bringen. Den Höhepunkt bildete dann der Auftritt eines Teilnehmers mit Namen Diego, der mit dem Song „sie hatte nur noch Schuhe an“, das Parkett beben und die Stimmung noch mehr steigen ließ. Der darauffolgende Abend war den Kindern gewidmet, die sich kräftig in Maskerade schmissen, um dann bei Spiel und Tanz mit den jungen Übungsleitern den Fasching ausklingen ließen. Es folgte an einem der anderen Abende eine Terrassenparty nach dem Skifahren sowie ein Bastelabend für die Kinder. Ein tolles Buffet am letzten Abend bildete den Schlusspunkt der Freizeit.

Bevor dies aber so weit war, fieberten die Kinder schon dem Skirennen entgegen, bei dem sie zeigen wollten, was sie gelernt hatten. Sie waren stolz darauf, dass sich ihre Eltern über das Erlernte freuten und sie von ihnen natürlich von der Piste aus auch angefeuert wurden. Jeder wusste, dass nicht alle Sieger sein können, beim Skiclub Hockenheim wurden jedoch alle bei der Siegerehrung geehrt. Und dann war die eine oder andere Enttäuschung auch schon wieder gleich vergessen.

Wahrscheinlich sind alle im nächsten Jahr wieder mit dem gleichen Elan bei dieser Freizeit dabei, wenn es wieder heißt „Hey, was geht ab….. im Alpbachtal“.
UHV